Sein Aussehen...

Sein durchtrainierter Körper kam nicht von allein.
Er musste hart dafür arbeiten.
Durch seine Streifzüge in der heutigen Zeit war das kein Problem gewesen und seine übermenschlichen Kräfte und positive Eigenschaften ließen seinen Körper in der jetzigen Position erstrahlen, ohne große Anstrengungen.

Vor einigen Jahren hatte er sich ein Tattoo stechen lassen, das seinen Nacken zierte mit seinen kurzen Haaren.
Er musste nur einmal die Sitzung unterbrechen, aber nicht wegen des Schmerzes, sondern er nahm das Blut wahr, dass langsam Tröpfchen für Tröpfchen herauskam bei jedem Stich.
Er wollte sich nicht an einem Menschen vergreifen und so verschwand er nach draußen.
Er hatte sein Serum immer bei sich in einer Seitentasche seines breiten Mantels, ohne das er niemals unterwegs ist.
Er stand in einer Seitenstraße und auch wenn es Winter ist, würde ihm das Wetter und die Kälte kaum etwas ausmachen.
Sein Mantel nahm er ab und band seinen Arm ab um darauf folgend sich sein Serum zu geben.
Kurzerhand schmerzte es wieder, aber er gewöhnte sich daran.
Er warf sich wieder seinen Mantel über und betrat wieder das Studio um sein Tatoo fort zu setzen...

Meistens hatte er immer eine schwarze Hose an und schwarze Schuhe mit Stahlkappen. Ein Tshirt unter seinem Mantel und sein schwarzer Mantel mit roter Innensäumung ließen ihn in einer Hinsicht schon angsteinflößend aussehen.

Erneut machte er sich auf den Weg in die Schlacht...
3.12.09 18:00


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Die negative Eigenschaft

Als er sein Schwert fertig gesäubert hatte, stand er auf.

Ein großer und ziemlich breit gebauter Mann mittleren Alters mit einem Körper der einfach nur unglaublich durchtrainiert war stand nun im Mondlicht.
Das Licht das herunterfiel, spiegelte sich in seinem Schwert wieder und dadurch glänzte es.

Das Tageslicht war bereit an zu brechen und für heute sollte die Schlacht beendet sein.
Umso mehr machte sich seine negative Eigenschaft bemerkbar und von dieser ganzen Jagd bekam auch er hunger.
Nur wollte er anders sein. Es war nicht nur seine Bestimmung, nein, er wollte es selbst.

Er steckte sein Schwert zurück in die Halterung die befestigt war auf seinem Rücken und machte sich auf.
Sein Mantel schwang mit dem sanften Wind des Morgens mit.
Die ersten Sonnenstrahlen erblickten den Horizont und er setzte sich seine Sonnenbrille auf.
Seine tiefschwarzen Augen halten davon nicht sonderbar viel.

Auf den Weg machte er sich zu seinem besten Freund, der zugleich auch einen kleinen Vaterersatz für ihn darstellte.

Dieser besagte Freund konnte ihm jedesmal helfen, wenn er Probleme mit seiner negativen Eigenschaft hatte.
Dem Blutdurst.

 

1.12.09 09:39


Und so begann es...

Er saß auf einem grün wirkenden Stein, der dennoch grau war. Fast von Moos komplett gedeckt fielen seine Blicke jedoch auf sein langes Schwert das er gerade sauber machte.
An diesem Schwert klebten noch einige Blutreste von einer kleinen Schlacht die er Tag täglich zu meistern hatte.
Keineswegs war er einer der Bösen, er wollte einfach nur, dass die Menschen ihren Frieden hatten und dennoch war er irgendwie anders.

Ein scharfer Schauer überfiel seinen Rücken und er wurde wiedermal geplagt von seinem Blutdurst, denn er war selbst einer dieser Kreaturen die er so gehasst hatte.
Er wurde zudem geboren was er nun ist. Ein halber Mensch und halber Vampir. Noch garnicht auf der Welt wurde seine Bestimmung schon gefunden, denn seine Mutter wurde von einem Vampir gebissen.
So wurde er zudem was er nun ist und immer kreisten seine Gedanken darum den Hass einfach zu verdrängen.
Er wollte es denjenigen heimzahlen die es nicht anders verdient hatten.

Kurzerhand zuckte er einmal zusammen und stellte fest, dass er etwas gegen seinen Blutdurst unternehmen musste.
Dennoch nicht auf diese Art wie es die anderen tun, denn er war nicht so. Auch wenn er viele gute Eigenschaften hatten und sehr viele gute Fähigkeiten, diese eine negative Eigenart blieb ihm einfach...

30.11.09 22:06


Die Erzählung

Hier kommt einfach eine kleine Geschichte rein, so wie mir manche Sachen einfach einfallen.

Man muss sie von unten nach oben lesen, aber auch kleine Abspänne können einem einige Gedanken dabei bringen und so sind sie gestaltet worden.

Dabei möchte ich gerne von einem Vampir berichten, der die Welt mit etwas anderes Augen sieht...

30.11.09 22:05


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