Die negative Eigenschaft

Als er sein Schwert fertig gesäubert hatte, stand er auf.

Ein großer und ziemlich breit gebauter Mann mittleren Alters mit einem Körper der einfach nur unglaublich durchtrainiert war stand nun im Mondlicht.
Das Licht das herunterfiel, spiegelte sich in seinem Schwert wieder und dadurch glänzte es.

Das Tageslicht war bereit an zu brechen und für heute sollte die Schlacht beendet sein.
Umso mehr machte sich seine negative Eigenschaft bemerkbar und von dieser ganzen Jagd bekam auch er hunger.
Nur wollte er anders sein. Es war nicht nur seine Bestimmung, nein, er wollte es selbst.

Er steckte sein Schwert zurück in die Halterung die befestigt war auf seinem Rücken und machte sich auf.
Sein Mantel schwang mit dem sanften Wind des Morgens mit.
Die ersten Sonnenstrahlen erblickten den Horizont und er setzte sich seine Sonnenbrille auf.
Seine tiefschwarzen Augen halten davon nicht sonderbar viel.

Auf den Weg machte er sich zu seinem besten Freund, der zugleich auch einen kleinen Vaterersatz für ihn darstellte.

Dieser besagte Freund konnte ihm jedesmal helfen, wenn er Probleme mit seiner negativen Eigenschaft hatte.
Dem Blutdurst.

 

1.12.09 09:39
 


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